Bachelor Professional für
Energieeffizienz und digitales
Bauprojektmanagement

Bachelor Professional für

Energieeffizienz und digitales

Bauprojekt­management (EDiB)

Geprüfte/r Berufsspezialist/in​
für Building Information
Modeling (BIM) im Handwerk

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Nimm die Zukunft deines Handwerks in die Hand

Im Verbund durchgeführt von:

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Online-Event
06. Juni 2024, 18:00–19:00 Uhr
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Berufs­begleitende Fortbildung

Kurz und knapp – das lernst du in deiner Fortbildung:

Ein neuer Abschluss.

Ein neuer Karriereweg.

Ein neuer Abschluss.

Ein neuer Karriereweg.

Energiewende, Digitalisierung, Nachhaltigkeit:
Alle sprechen darüber. Du packst es an.

Mit dem „Bachelor Professional für Energieeffizienz und digitales Bauprojektmanagement“ (EDiB) erwirbst du eine bislang einzigartige Qualifikation in deiner Branche, denn die neue Aufstiegsfortbildung verbindet bewährte handwerkliche Praxis mit den digitalen Möglichkeiten von morgen. Du erfährst alles Relevante über energieeffiziente Modernisierungen von Wohngebäuden – von der Gebäudehülle über die Anlagentechnik bis zur Gebäudeautomation. Darüber hinaus lernst du, Bauprojekte digital zu planen, zu koordinieren und gewerkeübergreifend umzusetzen. So bringst du deine Karriere voran und hilfst deinem Betrieb sich zukunftssicher aufzustellen. Alles, was du dafür brauchst: eine abgeschlossene Berufsausbildung und den Wunsch, dich und deinen Betrieb ganz nach vorne zu bringen. Worauf wartest du?

In 4 Modulen

zum Ziel

In 4 Modulen zum Ziel

Modul 1: BIM-EXPERTE / BIM-EXPERTIN IM HANDWERK

07.09.2024 - 03.05.2025 an der HWK Niederbayern-Oberpfalz

BIM – Building Information Modeling im Handwerk

BIM ist eine Methode für digitales und vernetztes Bauen. Mit BIM lassen sich alle relevanten Daten für ein Bauprojekt digital erfassen und visualisieren, sodass alle Beteiligten auf denselben Datensatz zugreifen können.

BIM ist in der Baubranche bereits etabliert, aber noch weitgehend Neuland im Handwerk. Bis jetzt – denn wir führen Handwerker*innen erstmalig umfassend in dieses wichtige Planungstool ein. Als BIM-Expert*in verkürzt du Abstimmungs­prozesse zwischen den Gewerken, erzielst höhere Planungsgenauigkeit für deine Projekte und sparst Ressourcen, Zeit und Kosten ein. Zudem können die generierten Daten für das Facility-Management genutzt werden.

Das Modul BIM setzt sich aus fünf Lerneinheiten mit insgesamt 150 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Grundlagen der BIM-Methode, Mehrwerte und Herausforderungen für den Einsatz im Handwerk

Lerneinheit 2
Anwendungsfälle der BIM-Methode, Normen, Richtlinien und rechtliche Aspekte

Lerneinheit 3
Überblick verschiedener Softwaretools, BIM-relevante Datenformate, Daten- und Informationsübergabe,  Datenschutz und Datensicherheit, Technologien zur Erfassung und Darstellung

Lerneinheit 4
BIM-basierte Möglichkeiten der Gebäudesimulation und -darstellung

Lerneinheit 5
BIM zur gewerkeübergreifenden Planung von Bauprojekten, BIM für die Koordination der Projektbeteiligten

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Bauprojekt­management und Führung

Die effiziente Zusammenarbeit aller Gewerke ist der Schlüssel zum Erfolg eines Bauprojekts. In diesem Modul wächst du mit digitalgestütztem Projektmanagement über die Grenzen deines Fachbereichs hinaus und lernst, leitende Funktionen im Bauprojekt zu übernehmen.

Der Lehrgang kombiniert Soft Skills wie Kommunikationsfähigkeit, Teamführung, Mitarbeitermotivation und Konfliktlösung mit aktuell verstärkt benötigten „Software Skills“ für Building Information Modeling (BIM), Dokumenten­management­systeme (DMS) und Enterprise-Resource-Planning (ERP). Du lernst die verschiedenen Phasen des Bauprojekt­managements kennen und nutzt die wichtigsten Softwaretools zur reibungslosen Ablaufsteuerung. Du erstellst Projektablaufpläne, Personal- und Kostenplanungen, organisierst gewerke­übergreifende Projektmeetings und überwachst das Qualitäts-, Risiko- und Mängelmanagement. Und nicht zuletzt beschäftigst du dich mit der Frage, wie sich innerbetriebliche Veränderungsprozesse einleiten, planen und umsetzen lassen.

Das Modul Bauprojektmanagement und Führung setzt sich aus sieben Lerneinheiten mit insgesamt 150 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Grundlagen des Projektmanagements, Überblick über Methoden und digitale Tools für das Projektmanagement

Lerneinheit 2
Projektvorbereitung und -planung, Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung

Lerneinheit 3
Steuerung der Durchführung: Überwachung des Projektfortschritts, Fortführung und Anpassen des Projektablaufplans und der Ressourcenplanung, Steuerung der Zusammenarbeit, Dokumentation, Qualitäts- und Mängelmanagement

Lerneinheit 4
Planung und Durchführung von Projektabnahme und -übergabe

Lerneinheit 5
Grundlagen der Führung, Aufgaben im Kontext der Führung von Teams, Teambildungsprozesse, Motivation und Förderung von Mitarbeitenden, 
erfolgreiche Kommunikation und Konfliktmanagement

Lerneinheit 6
Einleiten und Planen von innerbetrieblichen Veränderungsprozessen

Lerneinheit 7
Gestaltung und Koordination gewerkeübergreifender Zusammenarbeit

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Die BIM-Methodik – eine große Chance für das Handwerk

Lesen Sie hier das Interview mit dem BIM-Experten Arnim Spengler.

Zum Interview

Berufsspezialist*in BIM

Mit Abschluss des Moduls 1 hast du einen neuen Fortbildungsabschluss erlangt und darfst dich ab sofort “Geprüfte*n Berufsspezialist*in für Building Information Modeling (BIM) im Handwerk” nennen.

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Modul 2: ENERGIEEFFIZIENTE GEBÄUDE

17.05.2025 - 25.04.2026 an der HWK Dresden

Energie­technische Anlagen im Gebäude

Kosten sparen, Emissionen senken, Klima schützen – das ist das Gebot der Stunde. Um dies nicht nur global, sondern lokal umzusetzen, braucht es kompetente Handwerkspartner*innen mit besonderen Kompetenzen. Dich!

Von der Photovoltaik über die Geothermie bis hin zur Kraft-Wärme-Kopplung: In diesem Modul lernst du die verschiedenen Anlagen zur Energiegewinnung in Wohngebäuden und deren optimales Zusammenspiel kennen. Wir machen dich mit den Anforderungen an die Heiz- und Kältetechnik ebenso vertraut wie mit der Wärme- und Stromspeicherung sowie der Steuerungs- und Regelungstechnik. Dieser Know-how-Mix befähigt dich, gewerkeübergreifende Maßnahmenpakete für eine effiziente und zukunftssichere Energieversorgung zu schnüren und deren Umsetzung auf der Baustelle zu koordinieren.

Das Modul Energietechnische Anlagen im Gebäude setzt sich aus drei Lerneinheiten mit insgesamt 150 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Grundlagen der Energietechnik, Grundlagen der Energieversorgung im Wohngebäude

Lerneinheit 2
Bestandsaufnahme und -analyse von energietechnischen Anlagen, Variantenaufstellung und -bewertung (technisch, ökonomisch, ökologisch), Gewerkekoordination in der Planung und Ausführung, gewerkeübergreifende Inbetrieb- und Abnahmeprozesse

Lerneinheit 3
Instandhaltungsstrategie für energietechnische Anlagen, Grundlagen des Energiemonitorings

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Von der Photovoltaik über die Geothermie bis hin zur Kraft-Wärme-Kopplung: In diesem Modul lernst du die verschiedenen Anlagen zur Energiegewinnung in Wohngebäuden und deren optimales Zusammenspiel kennen. Wir machen dich mit den Anforderungen an die Heiz- und Kältetechnik ebenso vertraut wie mit der Wärme- und Stromspeicherung sowie der Steuerungs- und Regelungstechnik. Dieser Know-how-Mix befähigt dich, gewerkeübergreifende Maßnahmenpakete für eine effiziente und zukunftssichere Energieversorgung zu schnüren und deren Umsetzung auf der Baustelle zu koordinieren.

Das Modul Energietechnische Anlagen im Gebäude setzt sich aus drei Lerneinheiten mit insgesamt 150 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Grundlagen der Energietechnik, Grundlagen der Energieversorgung im Wohngebäude

Lerneinheit 2
Bestandsaufnahme und -analyse von energietechnischen Anlagen, Variantenaufstellung und -bewertung (technisch, ökonomisch, ökologisch), Gewerkekoordination in der Planung und Ausführung, gewerkeübergreifende Inbetrieb- und Abnahmeprozesse

Lerneinheit 3
Instandhaltungsstrategie für energietechnische Anlagen, Grundlagen des Energiemonitorings

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Nachhaltige Gebäude­konstruktion

Was nützt die modernste Energieanlage, wenn’s im Haus durch alle Ritzen pfeift? In diesem Modul nimmst du die Gebäudekonstruktion selbst unter die Lupe und erarbeitest die nötigen Schritte für eine nachhaltige Modernisierung.

Ob Neu- oder Umbau, Sanierung oder Modernisierung – die Energiewende beginnt in den eigenen vier Wänden. Deshalb steht das Gebäude selbst im Fokus dieses Moduls: von der Baukonstruktion über die Gebäudehülle bis zur Dämmung. Du lernst die physikalischen Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes sowie die Normen und Zertifizierungssysteme für nachhaltiges Bauen kennen – und kannst sie anschließend für den nachhaltigen Ausbau deiner Karriere nutzen.

Das Modul Nachhaltige Gebäudekonstruktion setzt sich aus sechs Lerneinheiten mit insgesamt 150 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Grundlagen der Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsbezüge und -dimensionen im Handwerk, Ziele einer nachhaltigen Gebäudekonstruktion

Lerneinheit 2
Rechtliche Rahmenbedingungen

Lerneinheit 3
Bauphysikalische Grundlagen des Wärme- und Feuchtetransports, Wärmedämmstoffe und
-systeme, Energetische Standards der Gebäudehülle, Zusammenwirken von Technik und Gebäude, Bauphysikalische und -rechtliche Bestandsanalyse

Lerneinheit 4
Schwachstellen der Gebäudehülle,
Qualitätssicherung

Lerneinheit 5
Lüftungs- und Klimaanlagen, Lüftungskonzepte

Lerneinheit 6
Modernisierungsempfehlungen, Baubegleitung

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Ob Neu- oder Umbau, Sanierung oder Modernisierung – die Energiewende beginnt in den eigenen vier Wänden. Deshalb steht das Gebäude selbst im Fokus dieses Moduls: von der Baukonstruktion über die Gebäudehülle bis zur Dämmung. Du lernst die physikalischen Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes sowie die Normen und Zertifizierungssysteme für nachhaltiges Bauen kennen – und kannst sie anschließend für den nachhaltigen Ausbau deiner Karriere nutzen.

Das Modul Nachhaltige Gebäudekonstruktion setzt sich aus sechs Lerneinheiten mit insgesamt 150 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Grundlagen der Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsbezüge und -dimensionen im Handwerk, Ziele einer nachhaltigen Gebäudekonstruktion

Lerneinheit 2
Rechtliche Rahmenbedingungen

Lerneinheit 3
Bauphysikalische Grundlagen des Wärme- und Feuchtetransports, Wärmedämmstoffe und
-systeme, Energetische Standards der Gebäudehülle, Zusammenwirken von Technik und Gebäude, Bauphysikalische und -rechtliche Bestandsanalyse

Lerneinheit 4
Schwachstellen der Gebäudehülle,
Qualitätssicherung

Lerneinheit 5
Lüftungs- und Klimaanlagen, Lüftungskonzepte

Lerneinheit 6
Modernisierungsempfehlungen, Baubegleitung

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Energie­beratung

Wo Energie immer teurer wird, wird Energieberatung immer gefragter. Hier lernst du, wie du deinen Kund*innen mit Rat und Tat zur Seite stehst und sie bei der Umsetzung der jeweils effizientesten Energielösung unterstützen kannst.

Zunächst vertiefst du die rechtlichen Grundlagen der Energieberatung in Bezug auf Mindestwärmeschutz, Primärenergiebedarf, Denkmalschutz und finanzielle Förderung. Du wählst erneuerbare Energien – z. B. Solar- oder Geothermie, Biomasse oder Biogas – aus und setzt die „Energetische Bewertung von Gebäuden“ (DIN V 18599) mithilfe moderner Software um. Du lernst klimafreundliche Anlagen normgerecht zu berechnen und gewerkeübergreifend zu implementieren sowie Projektberichte nach den Anforderungen der Energieberatung für Wohngebäude (EBW) und den Richtlinien des BAFA zu verfassen.

Das Modul Energieberatung setzt sich aus vier Lerneinheiten mit insgesamt 100 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Rechtliche Grundlagen

Lerneinheit 2
Normgerechtes Berechnen und Bewerten von Anlagen und Gebäuden

Lerneinheit 3
Berechnung von Verbrauchs- und Bedarfsausweisen, Berechnungsverfahren mittels Software

Lerneinheit 4
Wirtschaftlichkeit der Berechnungsvarianten, Planung der energetischen Baubegleitung, Energieberatungsbericht

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Zunächst vertiefst du die rechtlichen Grundlagen der Energieberatung in Bezug auf Mindestwärmeschutz, Primärenergiebedarf, Denkmalschutz und finanzielle Förderung. Du wählst erneuerbare Energien – z. B. Solar- oder Geothermie, Biomasse oder Biogas – aus und setzt die „Energetische Bewertung von Gebäuden“ (DIN V 18599) mithilfe moderner Software um. Du lernst klimafreundliche Anlagen normgerecht zu berechnen und gewerkeübergreifend zu implementieren sowie Projektberichte nach den Anforderungen der Energieberatung für Wohngebäude (EBW) und den Richtlinien des BAFA zu verfassen.

Das Modul Energieberatung setzt sich aus vier Lerneinheiten mit insgesamt 100 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Rechtliche Grundlagen

Lerneinheit 2
Normgerechtes Berechnen und Bewerten von Anlagen und Gebäuden

Lerneinheit 3
Berechnung von Verbrauchs- und Bedarfsausweisen, Berechnungsverfahren mittels Software

Lerneinheit 4
Wirtschaftlichkeit der Berechnungsvarianten, Planung der energetischen Baubegleitung, Energieberatungsbericht

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Modul 3: SMARTE SYSTEME UND GEBÄUDE­MONITORING

08.05. - 12.12.2026 an der HWK Niederbayern-Oberpfalz

Smarte Systeme: Schnittstellen und Gewerke koordinieren

Die Wohnwelt wird immer smarter. Um innovativ zu bleiben, musst du dich vor den Trend setzen, anstatt ihm hinterherzulaufen. Wir führen dich in die Welt der smarten Systeme ein und machen dich zum*zur technologischen Wegbereiter*in für das intelligente Zuhause von morgen.

Damit smarte Systeme zuverlässig funktionieren, muss die elektro- und IT-technische Ausstattung im Gebäude stimmen. Wir führen dich in die Welt der smarten Systeme ein und erarbeiten die Grundlagen der IT-Sicherheit. Hier lernst du unter anderem, die Ausführung und Inbetriebnahme intelligenter Systeme gewerkeübergreifend zu koordinieren – von der Beleuchtungssteuerung über die Netzwerktechnik bis hin zum Internet of Things (IoT). Das senkt den Energieverbrauch deiner Kund*innen und erweitert dein Geschäftsfeld.

Das Modul Smarte Systeme: Schnittstellen und Gewerke koordinieren setzt sich aus drei Lerneinheiten mit insgesamt 150 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Technische Grundlagen für die Integration smarter Systeme, Sensoren, Aktoren und Funktionen, Netzwerktechnik und -sicherheit

Lerneinheit 2
Bestandsaufnahme von Wohnräumen/
-gebäuden, Ermittlung von Kundenbedürfnissen, Datenschutzaspekte

Lerneinheit 3
Gewerkeübergreifende Integration und Erweiterung von smarten Systemen im Wohngebäude, Einsatzmöglichkeiten der BIM-Methode, Zeit-, Kosten- und Ressourcenplanung, praktische Implementierung

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Damit smarte Systeme zuverlässig funktionieren, muss die elektro- und IT-technische Ausstattung im Gebäude stimmen. Wir führen dich in die Welt der smarten Systeme ein und erarbeiten die Grundlagen der IT-Sicherheit. Hier lernst du unter anderem, die Ausführung und Inbetriebnahme intelligenter Systeme gewerkeübergreifend zu koordinieren – von der Beleuchtungssteuerung über die Netzwerktechnik bis hin zum Internet of Things (IoT). Das senkt den Energieverbrauch deiner Kund*innen und erweitert dein Geschäftsfeld.

Das Modul Smarte Systeme: Schnittstellen und Gewerke koordinieren setzt sich aus drei Lerneinheiten mit insgesamt 150 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Technische Grundlagen für die Integration smarter Systeme, Sensoren, Aktoren und Funktionen, Netzwerktechnik und -sicherheit

Lerneinheit 2
Bestandsaufnahme von Wohnräumen/
-gebäuden, Ermittlung von Kundenbedürfnissen, Datenschutzaspekte

Lerneinheit 3
Gewerkeübergreifende Integration und Erweiterung von smarten Systemen im Wohngebäude, Einsatzmöglichkeiten der BIM-Methode, Zeit-, Kosten- und Ressourcenplanung, praktische Implementierung

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Technisches Gebäude­management

Energieverbräuche analysieren, Energiefresser eliminieren – das ist die Devise für effizientes technisches Gebäudemanagement. Dafür braucht es nicht nur intelligente Messsysteme, sondern auch kompetente Handwerker*innen, die diese installieren und auswerten können.

Neben den Grundlagen der Messtechnik erlernst du die Installationsbestimmungen für intelligente Messgeräte sowie die Messanforderungen für Strom, Wärme/Kälte, Wasser/Gas und Luftqualität. Auf dieser Basis entwickelst du übergreifende Messkonzepte für ein Monitoringsystem und wendest Steuer- und Regelungstechnik zur Optimierung der Energieverbräuche an. Außerdem erfährst du, was du beim Aufbau eines zeitgemäßen Facility-Managements beachten musst.

Das Modul Technisches Gebäudemanagement setzt sich aus drei Lerneinheiten mit insgesamt 110 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Grundlagen der Messtechnik, Messkonzepte und
-anforderungen für verschiedene Medien, Installationsbestimmungen für Messsysteme in Wohngebäuden

Lerneinheit 2
Herausforderungen einer gewerkeübergreifenden Ausführung und Inbetriebnahme

Lerneinheit 3
Grundlagen des Facility-Managements, Energiesparpotenziale, übergreifende Instandhaltungsstrategien und -methoden

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Neben den Grundlagen der Messtechnik erlernst du die Installationsbestimmungen für intelligente Messgeräte sowie die Messanforderungen für Strom, Wärme/Kälte, Wasser/Gas und Luftqualität. Auf dieser Basis entwickelst du übergreifende Messkonzepte für ein Monitoringsystem und wendest Steuer- und Regelungstechnik zur Optimierung der Energieverbräuche an. Außerdem erfährst du, was du beim Aufbau eines zeitgemäßen Facility-Managements beachten musst.

Das Modul Technisches Gebäudemanagement setzt sich aus drei Lerneinheiten mit insgesamt 110 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Grundlagen der Messtechnik, Messkonzepte und
-anforderungen für verschiedene Medien, Installationsbestimmungen für Messsysteme in Wohngebäuden

Lerneinheit 2
Herausforderungen einer gewerkeübergreifenden Ausführung und Inbetriebnahme

Lerneinheit 3
Grundlagen des Facility-Managements, Energiesparpotenziale, übergreifende Instandhaltungsstrategien und -methoden

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Modul 4: DIGITALES KUNDEN­MANAGEMENT UND DIENST­LEISTUNGS­ENTWICKLUNG

Modul 4: DIGITALES KUNDEN­MANAGEMENT

UND DIENST­LEISTUNGS­ENTWICKLUNG

15.01. - 17.07.2027 an der HWK Erfurt

Erfolgsfaktor digitales Kunden­management

Gute Kundenbeziehungen sind das A und O für einen erfolgreichen Handwerksbetrieb. Hier stellt uns die Digitalisierung nicht nur vor neue Herausforderungen, sondern bietet auch ungeahnte Möglichkeiten für das Kundenmanagement.

In diesem Modul übst du die besten Strategien für digitalgestütztes Kundenmanagement ein – von der zielgruppenspezifischen Kundenansprache über die Sicherung der Kundenzufriedenheit bis hin zur langfristigen Kundenbindung. Nach dem Lehrgang bist du in der Lage, digitale Tools für die Kundenkommunikation einzusetzen und die passende CRM-Software für deinen Betrieb auszuwählen. Du lernst, Webseiten kundenfreundlich aufzubauen sowie soziale Netzwerke, Messenger-Dienste und Videokonferenzen für die Kundenkommunikation zu nutzen. Du entwickelst neue Medienstrategien und originelles Marketingmaterial, verknüpfst digitale Kanäle, gestaltest Kundenberatungen, holst Feedback ein und wertest es aus. Branchenspezifische CRM-Software hilft dir, Kundenprozesse wie z. B. Akquise, Auftragsbearbeitung und Reklamationsmanagement effizient zu gestalten und zu verwalten.

Das Modul Erfolgsfaktor digitales Kundenmanagement setzt sich aus sechs Lerneinheiten mit insgesamt 120 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Grundlagen und Ziele des Kundenbeziehungsmanagements, Maßnahmen zur Verbesserung der Kundenbeziehungen

Lerneinheit 2
Digitale Werkzeuge für die Kundenkommunikation, z. B. Website, soziale Netzwerke, Einsatz digitaler Werkzeuge und zielgruppenspezifische Kundenkommunikation

Lerneinheit 3
Planung und Durchführung von Kundenberatungen, Möglichkeiten der digitalgestützten Kundenberatung

Lerneinheit 4
Strategien und Maßnahmen für digitales Kundenfeedback

Lerneinheit 5
Maßnahmen zur Kundenbindung

Lerneinheit 6
Einsatzmöglichkeiten einer Customer-Relationship-Management-Software (CRM-Software)

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

In diesem Modul übst du die besten Strategien für digitalgestütztes Kundenmanagement ein – von der zielgruppenspezifischen Kundenansprache über die Sicherung der Kundenzufriedenheit bis hin zur langfristigen Kundenbindung. Nach dem Lehrgang bist du in der Lage, digitale Tools für die Kundenkommunikation einzusetzen und die passende CRM-Software für deinen Betrieb auszuwählen. Du lernst, Webseiten kundenfreundlich aufzubauen sowie soziale Netzwerke, Messenger-Dienste und Videokonferenzen für die Kundenkommunikation zu nutzen. Du entwickelst neue Medienstrategien und originelles Marketingmaterial, verknüpfst digitale Kanäle, gestaltest Kundenberatungen, holst Feedback ein und wertest es aus. Branchenspezifische CRM-Software hilft dir, Kundenprozesse wie z. B. Akquise, Auftragsbearbeitung und Reklamationsmanagement effizient zu gestalten und zu verwalten.

Das Modul Erfolgsfaktor digitales Kundenmanagement setzt sich aus sechs Lerneinheiten mit insgesamt 120 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Grundlagen und Ziele des Kundenbeziehungsmanagements, Maßnahmen zur Verbesserung der Kundenbeziehungen

Lerneinheit 2
Digitale Werkzeuge für die Kundenkommunikation, z. B. Website, soziale Netzwerke, Einsatz digitaler Werkzeuge und zielgruppenspezifische Kundenkommunikation

Lerneinheit 3
Planung und Durchführung von Kundenberatungen, Möglichkeiten der digitalgestützten Kundenberatung

Lerneinheit 4
Strategien und Maßnahmen für digitales Kundenfeedback

Lerneinheit 5
Maßnahmen zur Kundenbindung

Lerneinheit 6
Einsatzmöglichkeiten einer Customer-Relationship-Management-Software (CRM-Software)

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Dienst­leistungs­entwicklung

Nur wer seine Kund*innen und ihre Bedürfnisse genau kennt, kann auch in Zukunft marktgerechte Dienstleistungen anbieten. In diesem Modul erlernst du alle Skills und Tools für erfolgreiches Service Engineering im Handwerk.

Neue Dienstleistungen im Handwerk zu etablieren ist eine Herausforderung, verfügen Betriebe doch selten über eigene Entwicklungs- oder üppig ausgestattete Marketingabteilungen. Wir machen die Not zum Gebot: In diesem Modul baust du deine erworbenen CRM-Kompetenzen aus dem vorigen Modul zu einem echten Wettbewerbsvorteil aus, indem du passgenaue Dienstleistungen für deine Kundschaft entwickelst und deine*n Chef*in mit innovativen Geschäftsmodellen überraschst – von der aussagekräftigen Kundenbefragung über den innerbetrieblichen Kompetenzaufbau bis hin zur softwaregestützten Erfolgskontrolle neuer Serviceoffensiven.

Das Modul Dienstleistungsentwicklung setzt sich aus vier Lerneinheiten mit insgesamt 120 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Grundlagen zu Dienstleistungsentwicklung und Service Engineering, Relevanz und Besonderheiten der Dienstleistungsentwicklung im Handwerk

Lerneinheit 2
Identifikation von Kundenkontakten und Kundenbedürfnissen

Lerneinheit 3
Innerbetriebliche Kompetenzfelder und Wettbewerbssituation, Kompetenzerweiterung durch Kooperationen und Personalentwicklung

Lerneinheit 4
Entwicklung neuer Dienstleistungen und Geschäftsmodelle, Erfolgskontrolle

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Neue Dienstleistungen im Handwerk zu etablieren ist eine Herausforderung, verfügen Betriebe doch selten über eigene Entwicklungs- oder üppig ausgestattete Marketingabteilungen. Wir machen die Not zum Gebot: In diesem Modul baust du deine erworbenen CRM-Kompetenzen aus dem vorigen Modul zu einem echten Wettbewerbsvorteil aus, indem du passgenaue Dienstleistungen für deine Kundschaft entwickelst und deine*n Chef*in mit innovativen Geschäftsmodellen überraschst – von der aussagekräftigen Kundenbefragung über den innerbetrieblichen Kompetenzaufbau bis hin zur softwaregestützten Erfolgskontrolle neuer Serviceoffensiven.

Das Modul Dienstleistungsentwicklung setzt sich aus vier Lerneinheiten mit insgesamt 120 Stunden zusammen.

Was lernst du?

Lerneinheit 1
Grundlagen zu Dienstleistungsentwicklung und Service Engineering, Relevanz und Besonderheiten der Dienstleistungsentwicklung im Handwerk

Lerneinheit 2
Identifikation von Kundenkontakten und Kundenbedürfnissen

Lerneinheit 3
Innerbetriebliche Kompetenzfelder und Wettbewerbssituation, Kompetenzerweiterung durch Kooperationen und Personalentwicklung

Lerneinheit 4
Entwicklung neuer Dienstleistungen und Geschäftsmodelle, Erfolgskontrolle

Weitere Informationen zu den Inhalten dieses Moduls findest du im Infomaterial.

Die neue Art zu Lernen:

Wie sieht deine Fortbildung aus?

Beim Bachelor Professional EDiB werden Online-Unterricht, Selbstlerneinheiten und Präsenztermine kombiniert. Die Präsenztermine finden an den Handwerkskammern Niederbayern-Oberpfalz, Erfurt und Dresden statt.

Die neue Art
zu Lernen:

Wie sieht deine Fortbildung aus?

Alles auf dem Schirm:
Online-Kurse

Die wichtigste Säule deiner Fortbildung ist das digitale Lernen auf dem eCampus Handwerk. Auf dieser innovativen Lernplattform für das Handwerk nimmst du mit jedem beliebigen Endgerät an deinen aktuellen Online-Seminaren teil, bearbeitest Lernmedien und reichst Arbeitsergebnisse ein. Dank integriertem Videokonferenzsystem, Chatfunktion und vielen interaktiven Tools bietet der eCampus Handwerk den idealen Rahmen für standortübergreifendes und gemeinsames Lernen mit verschiedenen Gewerken.

Die wichtigste Säule deiner Fortbildung ist das digitale Lernen auf dem eCampus Handwerk. Auf dieser innovativen Lernplattform für das Handwerk nimmst du mit jedem beliebigen Endgerät an deinen aktuellen Online-Seminaren teil, bearbeitest Lernmedien und reichst Arbeitsergebnisse ein. Dank integriertem Videokonferenzsystem, Chatfunktion und vielen interaktiven Tools bietet der eCampus Handwerk den idealen Rahmen für standortübergreifendes und gemeinsames Lernen mit verschiedenen Gewerken.

DO IT YOURSELF: AUF DEM eCAMPUS HANDWERK

Die zweite Säule deiner Fortbildung besteht aus Selbstlernphasen. Dafür steht dir der eCampus Handwerk ebenfalls rund um die Uhr zur Verfügung. In diesem digitalen Werkzeugkoffer sind alle Lernmedien übersichtlich abgelegt und schnell zur Hand. Hier organisierst du deinen gesamten Lernalltag, bearbeitest Aufgaben und Tests und nutzt Chats und Foren für den Austausch mit den anderen Teilnehmenden.

Und nach deiner Fortbildung steht dir der eCampus Handwerk selbstverständlich weiterhin als Wissens-, Weiterbildungs- und Austauschportal offen.

Die zweite Säule deiner Fortbildung besteht aus Selbstlernphasen. Dafür steht dir der eCampus Handwerk ebenfalls rund um die Uhr zur Verfügung. In diesem digitalen Werkzeugkoffer sind alle Lernmedien übersichtlich abgelegt und schnell zur Hand. Hier organisierst du deinen gesamten Lernalltag, bearbeitest Aufgaben und Tests und nutzt Chats und Foren für den Austausch mit den anderen Teilnehmenden.

Und nach deiner Fortbildung steht dir der eCampus Handwerk selbstverständlich weiterhin als Wissens-, Weiterbildungs- und Austauschportal offen.

Vor Ort:
Präsenz­termine

Kein Take-off ohne Kick-off: Damit deine Lernorganisation von Anfang an reibungslos funktioniert, bekommst du in einem Auftaktseminar eine intensive Einführung in alle digitalen Tools und lernst die anderen Teilnehmenden kennen. Auch wenn der Hauptanteil deiner Fortbildung online stattfindet, trefft ihr euch auch live, z. B. um Softskills zu trainieren, gemeinsam an modernen Geräten zu arbeiten oder zu wichtigen Prüfungen.

Kein Take-off ohne Kick-off: Damit deine Lernorganisation von Anfang an reibungslos funktioniert, bekommst du in einem Auftaktseminar eine intensive Einführung in alle digitalen Tools und lernst die anderen Teilnehmenden kennen. Auch wenn der Hauptanteil deiner Fortbildung online stattfindet, trefft ihr euch auch live, z. B. um Softskills zu trainieren, gemeinsam an modernen Geräten zu arbeiten oder zu wichtigen Prüfungen.

Was habe ich davon, mich zum „Bachelor Professional für Energieeffizienz und digitales Bauprojektmanagement“ (EDiB) fortzubilden?

Energiewende und Digitalisierung stellen alle am Bau beteiligten Handwerke vor größte Herausforderungen. Indem du Bau- und Modernisierungsprojekte gewerkeübergreifend koordinierst und eine führende Rolle auf der Baustelle übernimmst, qualifizierst du dich für anspruchsvolle Projekte, verbesserst dein Standing im eigenen Betrieb und nicht zuletzt deine Verdienstchancen. Der perfekte Karriere-Booster für dich. 

Was hat dein Betrieb davon?

Durch Zukunftsthemen wie Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit und Smart Home schaffst du für deinen Betrieb einen Imagegewinn und Wettbewerbsvorteile. Mit dir als hochqualifiziertem*r BIM-Expert*in könnt ihr an Ausschreibungen für öffentliche Infrastrukturprojekte teilnehmen und gewerkeübergreifende Dienstleistungen anbieten. Dein neues, digitales Know-how verbessert interne Prozesse sowie das Kunden- und Projektmanagement. Das spart Zeit und Kosten. Gleichzeitig entlastest du deine Vorgesetzten und bist eine gute Ergänzung zum*zur Meister*in, indem du eigenständig verantwortungsvolle Aufgaben und Projekte übernimmst.

Die wichtigsten Fragen zum Bachelor Professional
Seit 2020 sind die neuen Fortbildungsbezeichnungen „Geprüfter Berufsspezialist und Geprüfte Berufsspezialistin“, „Bachelor Professional“ und „Master Professional“ im Berufsbildungsgesetz (BBiG) eingeführt worden. Seitdem können auch Personen mit Meisterabschluss den Zusatz „Bachelor Professional“ tragen. Alle Fortbildungen mit Abschluss „Bachelor Professional“ sind formal gleichwertig zum akademischen Bachelorabschluss.

Mit dem Bachelor Professional EDiB bist du Expert*in für Digitalisierung und gewerkeübergreifendes Projektmanagement in deinem Betrieb und damit eine wichtige Ergänzung zum*zur Meister*in. Damit seid ihr perfekt aufgestellt, um euren Betrieb ganz nach vorne zu bringen.

Der Bachelor Professional EDiB ist ein Abschluss, der unabhängig vom Meistertitel, aber auch zusätzlich zu ihm erworben werden kann. Er ist nicht mit einer Eintragung in die Handwerksrolle verbunden. Alle Fortbildungen mit Abschluss „Bachelor Professional“ sind formal gleichwertig zum akademischen Bachelorabschluss.

Jede Person mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem der nachfolgenden Berufe oder in angrenzenden Berufen im planerischen Bereich:

  • Elektrotechniker*in
  • Anlagenmechaniker*in für SHK
  • Dachdecker*in
  • Zimmerer/Zimmerin
  • Rollladen- und Sonnenschutztechniker*in
  • Kälteanlagenbauer*in
  • Installateur*in und Heizungsbauer*in
  • Klempner*in
  • Ofen- und Luftheizungsbauer*in
  • Stuckateur*in
  • Schornsteinfeger*in
  • Metallbauer*in
  • Maurer*in und Betonbauer*in

Du erfüllst grundsätzlich auch die Zulassungsvoraussetzungen, wenn du zwar keinen dieser beruflichen Abschlüsse hast, aber

  • mindestens 90 ECTS-Punkte (von einer Hochschule vergebene Leistungspunkte) in einem ingenieurwissenschaftlichen Studium, z. B. Elektrotechnik oder Bauingenieurswesen, und mindestens zwei Jahre relevante Berufspraxis erreicht wurden oder
  • anderweitige Fertigkeiten und Erfahrungen vorliegen, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen und durch aussagekräftige Zeugnisse belegbar sind.

Der Großteil der Fortbildung findet standortunabhängig digital auf dem eCampus Handwerk statt. Die wenigen Präsenztermine finden an den Handwerkskammern Niederbayern-Oberpfalz (Standort Schwandorf), Dresden und Erfurt statt.

Die Fortbildung findet berufsbegleitend statt und dauert knapp drei Jahre. Die Selbstlernzeit kannst du dir flexibel einteilen – wo und wann du willst.

Fach- und Führungskräfte sind gefragter denn je. Deshalb stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die Fortbildung zum Bachelor Professional ein Aufstiegs-BAföG zur Verfügung. Eine detaillierte Übersicht kannst du dir mit dem Infomaterial herunterladen.

Du benötigst nichts weiter als einen Laptop mit Internetzugang. Zusätzlich empfehlen wir eine gute Kamera, ein Mikrofon und einen Lautsprecher bzw. ein Headset.

Der Bachelor Professional EDiB wurde im Rahmen des InnoVET-Projekts „ProNet Handwerk“ von der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e. V. (ZWH) gemeinsam mit einem Expertenteam aus folgenden Institutionen entwickelt:

Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, Handwerkskammer Dresden, Handwerkskammer Erfurt, Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover, Hochschule Ruhr West sowie Universität Duisburg-Essen.

  • InnoVET ist der Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für eine exzellente berufliche Bildung und wird vom BMBF entsprechend gefördert.
  • ProNet Handwerk steht für Professionalisierung und Vernetzung im Handwerk. Die Initiative schafft innovative Qualifizierungsangebote und Tools für eine exzellente berufliche Bildung im Handwerk.
  • Die ZWH ist eine bundesweit tätige Dienstleistungseinrichtung für alle handwerklichen Bildungsstätten. Sie wird von den Handwerkskammern und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) getragen und hat sich seit 1998 der beruflichen Qualifizierung im Handwerk verschrieben.

Seit 2020 sind die neuen Fortbildungsbezeichnungen „Geprüfter Berufsspezialist“, „Bachelor Professional“ und „Master Professional“ im Berufsbildungsgesetz (BBiG) eingeführt worden. Seitdem können auch Personen mit Meisterabschluss den Zusatz „Bachelor Professional“ tragen. Alle Fortbildungen mit Abschluss „Bachelor Professional“ sind formal gleichwertig zum akademischen Bachelorabschluss.

Mit dem Bachelor Professional EDiB bist du Expert*in für Digitalisierung und gewerkeübergreifendes Projektmanagement in deinem Betrieb und damit eine wichtige Ergänzung zum*zur Meister*in. Damit seid ihr perfekt aufgestellt, um euren Betrieb ganz nach vorne zu bringen.

Der Bachelor Professional EDiB ist ein Abschluss, der unabhängig vom Meistertitel, aber auch zusätzlich zu ihm erworben werden kann. Er ist nicht mit einer Eintragung in die Handwerksrolle verbunden. Alle Fortbildungen mit Abschluss „Bachelor Professional“ sind formal gleichwertig zum akademischen Bachelorabschluss.

Jede Person mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem der nachfolgenden Berufe oder angrenzende Berufe im planerischen Bereich:

  • Elektrotechniker*in
  • Anlagenmechaniker*in für SHK
  • Dachdecker*in
  • Zimmerer/Zimmerin
  • Rollladen- und Sonnenschutztechniker*in
  • Kälteanlagenbauer*in
  • Installateur*in und Heizungsbauer*in
  • Klempner*in
  • Ofen- und Luftheizungsbauer*in
  • Stuckateur*in
  • Schornsteinfeger*in
  • Metallbauer*in
  • Maurer*in und Betonbauer*in

Du erfüllst grundsätzlich auch die Zulassungsvoraussetzungen, wenn du zwar keinen dieser beruflichen Abschlüsse hast, aber

  • mindestens 90 ECTS-Punkte (von einer Hochschule vergebene Leistungspunkte) in einem ingenieurwissenschaftlichen Studium, z. B. Elektrotechnik oder Bauingenieurswesen, und mindestens zwei Jahre relevante Berufspraxis erreicht wurden oder
  • anderweitige Fertigkeiten und Erfahrungen vorliegen, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen und durch aussagekräftige Zeugnisse belegbar sind.

Der Großteil der Fortbildung findet standortunabhängig digital auf dem eCampus Handwerk statt. Die wenigen Präsenztermine finden an den Handwerkskammern Niederbayern-Oberpfalz (Standort Schwandorf), Dresden und Erfurt statt.

In 2024 startet das erste Modul „BIM-Experte / BIM-Expertin im Handwerk“ an der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz (CMT Schwandorf) mit einer Präsenzveranstaltung. Anschließend geht es digital auf der Lernplattform und im virtuellen Klassenzimmer weiter – damit du die Module berufsbegleitend und so flexibel wie möglich von überall aus absolvieren kannst.
Die Fortbildung findet berufsbegleitend statt und dauert knapp drei Jahre. Die Selbstlernzeit kannst du dir flexibel einteilen – wo und wann du willst.

Fach- und Führungskräfte sind gefragter denn je. Deshalb stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die Fortbildung zum Bachelor Professional ein Aufstiegs-BAföG zur Verfügung. Eine detaillierte Übersicht kannst du dir mit dem Infomaterial herunterladen.

Du benötigst nichts weiter als einen Laptop mit Internetzugang. Zusätzlich empfehlen wir eine gute Kamera, ein Mikrofon und einen Lautsprecher bzw. ein Headset.

Der Bachelor Professional EDiB wurde im Rahmen des InnoVET-Projekts „ProNet Handwerk“ von der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e. V. (ZWH) gemeinsam mit einem Expertenteam aus folgenden Institutionen entwickelt:

Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, Handwerkskammer Dresden, Handwerkskammer Erfurt, Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover, Hochschule Ruhr West sowie Universität Duisburg-Essen.

  • InnoVET ist der Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für eine exzellente berufliche Bildung und wird vom BMBF entsprechend gefördert.
  • ProNet Handwerk steht für Professionalisierung und Vernetzung im Handwerk. Die Initiative schafft innovative Qualifizierungsangebote und Tools für eine exzellente berufliche Bildung im Handwerk.
  • Die ZWH ist eine bundesweit tätige Dienstleistungseinrichtung für alle handwerklichen Bildungsstätten. Sie wird von den Handwerkskammern und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) getragen und hat sich seit 1998 der beruflichen Qualifizierung im Handwerk verschrieben.

Jetzt Infomaterial anfordern

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Du möchtest mehr über die neue berufsbegleitende Fortbildung „Bachelor Professional für Energieeffizienz und digitales Bauprojektmanagement“ (EDiB) erfahren? Dann fordere noch heute kostenlos und unverbindlich dein Informationsmaterial zum Download an.

Wo kann ich mich beraten lassen?

Ansprechpartnerin für die Themen
Zulassung, Förderung und Anmeldung:

Barbara Lang
HWK Niederbayern-Oberpfalz
E-Mail: barbara.lang@hwkno.de
Tel.: 09431 885-300

Ansprechpartner für
die inhaltliche Beratung:

Florian Forster
HWK Niederbayern-Oberpfalz
E-Mail: florian.forster@hwkno.de
Tel.: 09431 885-318

Gefördert als InnoVET-Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Gefördert als InnoVET-Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Gefördert als InnoVET-Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Gefördert als InnoVET-Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.